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One MindHoerprobenNo Boundaries

Peter Autschbach & Ralf Illenberger: One Mind
Das neue Album von Peter Autschbach und Ralf Illenberger heißt "One Mind! Es ist ab sofort hier im Store erhältlich. Die Aufnahmen entstanden nach 18 Monaten Ideensammlung im Juli 2014 in Peters Wohnzimmer in Siegen. Ralf Illenberger hat anschließend in seinem kleinen Studio in Sedona, Arizona die Mischung gemacht, Peter hat das Mastering in Siegen übernommen. Die Covergrafik erstellte Selina Peterson. Für Hörbeispiele aller Songs links auf die Schaltfläche klicken!

Tracks auf der CD: Rumble, Frösche, Nini, Hoedown, Drachenflug, Caveland Revisited, Pietro, One Mind

 

 

 


Peter Autschbach & Ralf Illenberger: No Boundaries
(2012, Ears love music/Time Zone) Lange musste man warten, um wieder neue Gitarrenmusik zu hoeren, die den einmaligen Sound des legendären Duos Kolbe/Illenberger aufgreift und weiterführt. Verblüffend, wie sich hier zwei Musiker so perfekt aufeinander einstellen, dass man als Zuhörer den Eindruck hat, einer großen viel-saitigen Gitarre zuzuhören. Das Duo zupft sich durch Klangflächen und Linien, die abheben, in der Luft schweben und doch dank des unwiderstehlichen gemeinsamen Grooves ausreichend Erdverbundenheit haben, um nicht ins Beliebige abzudriften. Zwischen Minimalismen und extrem dichten Arpeggien bildet sich hier ein neuer Stil, ein neues Klangbild, dem man die Rückschau auf das Statement von Kolbe/Illenberger ebenso anmerkt wie seine neuen Richtungen; so bringt Autschbach hörbare jazzige Einfluesse ein, die sich nicht nur in der Linienführung äußern, sondern in überraschenden und manchmal Metheny-haft amutenden Akkordverbindungen. Bereits jetzt beherrscht ist das Duo die hohe Kunst des eng verzahnten Zusammenspiels. Man ahnt, dass hier sogar noch Luft nach oben ist. Einen beeindruckenden Hinweis auf die Verständnisebene von Illenberger und Autschbach ist in der mehrteiligen Suite ‚Last Afternoon‘ zu erleben, einem fast 30-minütigem Flow, der ohne vorherige Absprachen improvisiert wurde. Dass das Duo bei den Aufnahmen überwiegend den Klang der Pickups der verwendeten Gitarren benutzt hat, sorgt für ein aufgeräumtes Klangbild mit ganz eigenem Reiz, das gut zu den fließenden Arpeggio- Spielereien und sich aufschwingenden Flageoletts passt.
Andreas Schulz, Akustik Gitarre Februar / März 2013

 

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